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NOVEMBER

 

Tanzhaustreffen

5. November 2016 um 15 Uhr

KulturvereinNapraforgók

Am 5. November findet erneut das Ungarische Tanzhaustreffen in Wien statt, nun schon zum 18. Mal in Folge. Das Tanzensemble Napraforgók und das Collegium Hungaricum erwarten die tanzfreudigen Gäste mit einem abwechslungsreichen Programm: Volkstanzunterricht für Erwachsene und Kinder, Basteln für Kinder, ein Galaprogramm und schließlich gemeinsames Tanzen und Singen. Im gesamten Karpatenbecken anerkannte Volkstänzer, Musikgruppen und Sänger sorgen für das gewohnt hohe Niveau des Programms. Wir freuen uns auf alle Tänzer (egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittene) und all jene, die sich für ungarische Folklore interessieren!

Programm:

15:00-17:00  Kindertanzhaus

17:00-18:30 Kunsthandwerk für Kinder

17:00-19:00 Tanzunterricht: Auswahl von Tänzen des Karpatenbeckens

19:30: Galaabend: Dorfmusikband aus Magyarpalatka, Musikband Dűvő und viele andere

Nachher Tanzhaus

Ort: Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

Eine Veranstaltung von Collegium Hungaricum Wien und Kulturverein Napraforgók .

 

 

Filmaufführung

7. November 2016 um 19 Uhr

Filmaufführung anlässlich des 60. Jahrestages der ungarischen Revolution und des ungarischen Freiheitskampfes von 1956.

 

A vizsga (2010) – Spielfilm- 90 Minuten

Regisseur: Péter Bergendy ; Musik: Gergely Parádi; Kameramann: ZsoltTóth; Produzent: István Bodzsár

 In den Hauptrollen: Zsolt Nagy, János Kulka, Gabriella Hámori

Ort: Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

 

 

Podiumsdiskussion

8. November 2016 um 18.30 Uhr

 „Die Rolle der Kultur in der Gestaltung der Identität der Visegrád- Gruppe“

Ort: Polnische Institut ( Wien 1., Am Gestade 7)

 

 

Podiumsdiskussion

9. November 2016 um 19 Uhr

Club Pannonia

 „Digitalisierung von Kunst und Kultur - Fluch oder Segen?“

Ort: Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

 

 

Kinderecke

11. November 2016 um 17 Uhr

Theater „Nektar“: Der Nussknacker

Die Geschichte des Nussknackers kennt – danke dem wunderbaren Ballett von Tschaikowski - jeder.  Wir haben eine auf der originalen Geschichte von E. T. A. Hoffmann basierende Aufarbeitung vorbereitet, in die sich das Ballett leicht einfügen lässt. Für die Kinder ist diese Version einfacher zu verstehen als die mit komplizierten Traumsequenzen gespickte Ballettsuite.

Die Geschichte spielt am Heiligabend, und die Geschwister Marie und Fritz erwarten gespannt ihre Geschenke. Vor allem sind sie neugierig auf die Überraschung von ihrem Onkel, da er sich jedes Jahr etwas Besonderes einfallen lässt. Auch jetzt ist es nicht anders: der Nussknacker erscheint… die Puppe wird nach den Regeln des Märchens lebendig und nimmt die Rolle von Maries Traumprinzen ein… kämpft mit dem Mausekönig… und tritt schließlich in der Gestalt von Ferdinand persönlich durch die Tür.

Wir empfehlen die Vorstellung Kindern im Vorschul- und Grundschulalter, aber die sie begleitenden Erwachsenen werden sich auch nicht langweilen.

Ort: Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

Eine Veranstaltung von Collegium Hungaricum Wien.

 

 

Filmaufführung

14. November 2016 um 19 Uhr

Filmaufführung anlässlich des 60. Jahrestages der ungarischen Revolution und des ungarischen Freiheitskampfes von 1956.

 

Megáll az idő (1982) – Spielfilm - 96 Minuten

Regisseur: Péter Gothár;  Drehbuch: Géza Bereményi; Musik: György Selmeczi ;  Kameramann: Lajos Koltai

In den Hauptrollen: István  Znamenák , Henrik Pauer , Sándor Sőth

Ort: Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

 

 

BUCH WIEN – Donau Lounge

9-13. November 2016

Ort: Messe Wien

 

 

Wissenschaftliche Konferenz

15-16. November 2016

Le roi est mort. Vive le roi! Tod, Begräbnis und Krönung 1916

Ort:  15. November- Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

          16. November- Botschaft von Ungarn (Wien 1., Bankgasse 4-6)

Vor hundert Jahren starb Franz Joseph, Kaiser von Österreich und König von Ungarn, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der modernen ungarischen Geschichte. Sein Tod nach einer langen Herrschaft und seine feierliche Beerdigung löste verständlicherweise eine ernsthafte Resonanz unter seinen ungarischen Untertanen aus. In der Konferenz werden in erster Linie die ungarischen Aspekte der Bestattung neben den verschiedenen Manifestationen der Trauer untersucht. Kurz nach dem Tod Franz Josephs, in der Mitte des Ersten Weltkriegs wurde der letzte König Ungarns gekrönt. In der zweiten Hälfte unserer Konferenz wird die Krönung von Karl IV. in Buda aus verschiedenen Gesichtspunkten vorgestellt.

15-16 konf2

 

 

Vortrag

16. November 2016 um 19 Uhr

Europa Club

Szent Márton Vortrag

Ort: Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

 

 

Zeitgenössisches Tanzfestival

17. November 2016 um 19 Uhr

Mitwirkende: Ballett Győr und Ballett Pécs

 

BALLETT  GYŐR – Innere Stimmen – Etüden über ein Thema

 

Choreograph: László Velekei; Assistentin: Zsuzsanna Kara; Dramaturg:  Alexandra Csepi; Kostüm: Gabriella Győri; Licht: Péter Hécz

Erste Etüde – äußere Stille, innere Stimmen

Tänzer: Daichi Uematsu, Tatiana Shipilova, Adrienn Matuza

Zweite Etüde – der verliebte Fuchs

Tänzer: Daichi Uematsu, Patrik Engelbrecht, Tetiana Baranovska

Dritte Etüde – Männerstimmen

Tänzer: Adrienn Matuza, Artem Pozdeev, Zoltán Jekli, Luigi Iannone

Vierte Etüde – Abschied von den Stimmen

Tänzer: Tataiana Shipilova, Alexandra Hancz, Barbara Tüű

Fünfte Etüde – äußere Stimmen, innere Stille

Tänzer: Daichi Uematsu,Adrienn  Matuza, Tataiana Shipilova

Der Choreograph, der mit dem Harangozópreis ausgezeichnet ist, hat jetzt ein sehr aufregendes symphonisches Ballett über die inneren Stimmen geschaffen, die  unser Leben beeinflussen.

Direktor:  János Kiss Kossuthpreisträger, Verdienter Künstler

Künstlerischer Leiter: László Velekei, Harangozópreisträger

 

BALETT PÉCS:

 

Pécser Ballett: Sprich mit mir (30 Minuten)

Der Tanz ist eine universale Sprache. Die Feinheit der Emotionen und der zwischenmenschlichen Beziehungen werden durch den Körper auf so eine Art kommuniziert, wie es durch die Wörter unmöglich wäre, deshalb bleiben sie in der Tat nun nur sekundäre Interpretationen. Die Körpersprache ist intuitiv und funtioniert oft als erste Äußerung der Gefühle. Das zentrale Element meines schöpferischen Schaffens betrifft die Entwicklung sowie das Umformen der Bewegungssprache. Der Ausgangspunkt meiner Arbeit ist die Entwicklung der Kommunikationssprache der Tänzer zwischen einander sowie dem Publikum, wobei meine choreographische „Untersuchung“ mit den Tanzkünstlern des Pécser Balletts vertieft werden kann.

 

Die Suche nach den sprachlichen Grenzen und den effizienten Kommunikationsmitteln tritt in dem Ablauf meiner vorherigen Pécser Choreographie In dem Garten des Guten und Bösen als ein bedeutender Aspekt auf. Mein Ziel besteht darin, jene Begriffe mit den selben Tanzkünstlern bereits im Rahmen des reinen Tanzes wieder zu entdecken.

 

Cameron McMillan

 

Musik: J. S. Bach

Kostüm: Julcsi Kiss

Choreograf: Cameron McMillan

 

Es wird von den Tanzkünstlern des Pécser Balletts ausgeführt.

Ort:  Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

Eine Veranstaltung von Collegium Hungaricum Wien, Ballett Győr und Ballett Pécs.

 

 

Filmaufführung

21. November 2016 um 19 Uhr

Filmaufführung anlässlich des 60. Jahrestages der ungarischen Revolution und des ungarischen Freiheitskampfes von 1956.

Hazatérés (2006) – Dokumentarfilm – 88 Minuten

Regisseur: Réka Pigniczky;  Musik: Gáspár Horváth (Jumurjack); Kameramann: Gergő Kiss; Dramaturg: Pierre-Olivier Francois; Narrator: Réka Pigniczky

Darsteller: Mária Donkó, László Eörsi, Katalin Vörös, Mária Lengyel

Ort: Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 )

 

 

INTONATION

24-25. November 2016

Konzertreihe anlässlich des 60. Jahrestages der ungarischen Revolution und des ungarischen Freiheitskampfes von 1956.

 

24. November 2016 um 19.30 Uhr – INTONATION I.

Ein Abend mit Edit Klukon und Dezső Ránki Konzert für zwei Klaviere

aus den Werken von Ferenc Liszt und Barnabás Dukay

Programm:

Barnabás Dukay:

Löwenbrunnen bei zunehmendem Mond – das Rote

Klangdichtung – für zwei Klaviere

 

Barnabás Dukay:

zu dritt eins – allein    –   das Blaue

Klangdichtung – für zwei Klaviere

 

F. Couperin – B. Dukay:

Besuch von Engeln bei der Quelle der Vergänglichkeit – ein aus

Erkenntnis und Unkenntnis gewobener Schleier

zwei Rondos – für zwei Klaviere

I. La Juillet  / Der Juli

II. Le Tic-Toc-Choc, ou Les Maillotins / Der Tic-Toc Schock, oder die

Beilschlägel

 

J. S. Bach–B. Dukay:

…Aussendung des heiligen Geistes

Motetten-Instrumental – für zwei Klaviere

1. einfach sein  2. glücklich werden

 

Barnabás Dukay:

…, der in seiner eigener Stille ruht

Klangdichtung  – für zwei Klaviere

 

Barnabás Dukay:

Vernehmen über Licht und Liebe

Kanons und Symphonien– für zwei Klaviere

 

Barnabás Dukay:

Halleluja aus Himmel und Erde

Antifon-Instrumental – für zwei Klaviere

 

Barnabás Dukay:

…aus Sonnenschein, Wasser und Steinen…

Klangdichtung – für zwei Klaviere

 

Ferenc Liszt:

Eine Symphonie zu Dante’s Divina Commedia

übertragen für zwei Klaviere vom Komponisten

1. Inferno

2. Purgatorio – Magnificat

Ort: Schubert-Saal, Konzerthaus Wien  (Wien 3., Lothringerstraße 20)

 

25. November 2016 um 19 Uhr - INTONATION II.

Accord Quartet

Judit Varga: Des fleurs en décomposition

György Ligeti: 1. Streichquartett

Gyula Fekete: 2. Streichquartett

Pause

Máté Bella: Etüde

Iván Erőd: 3. Streichquartett, Op. 78

 

Ort: Collegium Hungaricum Wien (Wien 2., Hollandstraße 4 ) Eine Veranstaltung von Collegium Hungaricum Wien in Zusammenarbeit mit Wiener Konzerthaus.

 

 

Wissenschaftliche Konferenz

Die internationalen Wirkungen der ungarischen Oktoberrevolution 1956

28-29. November 2016

Ort: Botschaft von Ungarn (Wien 1., Bankgasse 4-6)

Ungarn erregte das letzte Mal in der Zeit der Revolution und Freiheitskampf von 1956 die Aufmerksamkeit der Welt. In diesen Wochen beobachteten nicht nur die Nachbarländer, sondern auch die Führer und die öffentliche Meinung der Weltmächte die Nachrichten aus Budapest. In unserer internationalen wissenschaftlichen Konferenz anlässlich des 60. Jahrestages der Revolution von 1956 werden untersucht, wie die Führer der wichtigsten Staaten über die ungarische Revolution ihre offizielle Meinung gestalteten, und wie die öffentliche Meinung der bedeutenderen Länder die ungarische Revolution gegen die kommunistische Diktatur und deren blutige Niederschlagung annahm.

 

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